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Die Obere Ruhrtalbahn wurde von der „Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft“ (BME) in vier Abschnitten gebaut. Das erste 43,2 km lange Teilstück von Schwerte nach Arnsberg eröffnete am 1. Juni 1870 . Die Gesamtstrecke Schwerte - Warburg ging am 6. Januar 1873 in Betrieb. Die damals selbstständige Stadt Neheim-Hüsten (gehört heute zu Arnsberg) erhielt seinen Bahnhof am 1. Juni 1870. Das verputzte Empfangsgebäude wurde am gleichen Tag in Betrieb genommen. Am 1. Mai 1898 begann der Eisenbahnbetrieb auf der Schmalspurbahn von Soest nach Hüsten, die von der „AG Ruhr-Lippe- Eisenbahnen“ (RLE) gebaut wurde. Die Bahn besaß gegenüber dem Staatsbahnhof ein eigenes Empfangsgebäude mit Umlademöglichkeiten, dass 2011 abgerissen wurde. Am 1. Juni 1900 eröffnete die Westdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft“ die 14,2 km lange Röhrtalbahn von Neheim-Hüsten nach Sundern. Diese Strecke hatte eine Gleisverbindung zum Staatsbahnhof. 1913 baute die RLE eine Normalspurbahn nach Arnsberg, mit einem eigenen Bahnsteig nahe am Empfangsgebäude und ein eigenes Stationsgebäude in der Nähe des Güterschuppens der Staatsbahn. 1911 entstand ein neues Empfangsgebäude am Bahnsteig. Das Alte diente als Güterabfertigung. 2016 wurden die Bahnanlagen und das Empfangsgebäude saniert.
Neheim-Hüsten Z Bahnhof iel
Bilder Neheim-Hüsten
Bahnhof 1900
Luftaufnahme
Bahnhof 1900 PANORAMA
Aachen Hbf
 Kassel Hbf
Aachen - Kassel
Bahnhof RLE
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